Leben ohne Kühlschrank – gesünder?

Post date: 22. April 2019

Als Selbständige muss ich Prioritäten setzen und ein Kühlschrank gehört gerade nicht dazu. Wie bewirk eigentlich die Abwesenheit eines Kühlschrankes die Essensgewohnheiten?

dav
  1. Man muss täglich einkaufen. Das ist für die Gaumenintelligenz eindeutig positiv, dass man sich immer wieder überlegt worauf man Lust hat. Kleine Menge „erlaubt“ weniger an das Sparen zu denken und wirklich mehr an die eigenen Bedürfnisse.
  2. Man wird veganer, wenn ich mich so ausdrucken darf. Ich bin nicht vegan, aber ich merke, dass ich deutlich weniger Milchprodukte und Fleisch dadurch konsumiere, sondern mehr Sprossen – das Lieblingsessen der Veganer und Rohköstler. Obst und Gemüse verdirbt langsamer ohne Kühlschrank als tierische Produkte. Grünzeug, Spargel und Radieschen halten besser im basischen Wasser, als im normalen Leitungswasser. Wie gut es den Pflanzen tut, merkt man sofort:)
  3. Man nutzt mehr Gewürze, wenn das Essen gekocht wird: Chili, schwarzer Pfeffer, Kurkuma etc. lassen die Speisen länger haltbar.

Eigentlich könnte man die Abwesenheit eines Kühlschrankes auch als Ausrede für mehr Chips und Süßigkeiten benutzen, aber das ist gerade nicht mein Fall…







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